Seitdem ich mit meinem neuen Blog Barbarablogt angefangen habe, beschleicht mich immer wieder das Gefühl, dass es eigentlich Barbarabloggt heißen müsste.

Heute fand ich Zeit, dem Rechtschreib-Problem auf den Grund zu gehen und siehe da, mein Gefühl hatte mal wieder Recht (dass man dem eigenen Gefühl so wenig Beachtung schenkt, grübel, denk…. )

Nun gut. Nun ist es eben so, die Domain ist nicht veränderbar und ich muss nun damit leben, einen sehr individuellen Blognamen zu haben. Ein bisschen ärgert mich das und mir ist es eigentlich der Welt gegenüber peinlich, dass hier eine tief verwurzelte – mit der Muttermilch aufgesogene Sprach-Un-fertigkeit zu Tage tritt….

…denn ich glaube, dass diese Tatsache darauf beruht, wo ich herkomme und wie dort gesprochen wird. Ich bin in Trier geboren und dort gibt es ein paar Sprachfeinheiten, die vermutlich dazu beigetragen haben, dass für mich anfänglich barbarablogt vollkommen richtig zu sein schien.

Liest Du hier gleich mehr….

… denn gerade fällt mir noch ein, dass noch etwas zeigt, dass ich nicht nachgedacht habe – ich war mal wieder zu schnell bei der Sache, wollte schnell die Domain reservieren und patsch, schon verloren…. Ja, ich bin impulsiv und spontan, aber in einem solchen Fall würde ich mir wünschen, dass der Steinbock in mir die Oberhand hat und vernünftig und langsam alles kontrolliert und überschaut.

Okay, also zurück zu den Wurzeln und den dortigen Sprachfeinheiten:

In Trier hat man z. B. Klück  und dort zieht man sich auch die Brille an. Dann kann es sein, dass man Gewicht abholt, wenn man eine Diät macht und ein Prötchen lässt man sich schmecken. Und außerdem gibt es kein echtes CH – so gibt es eben disch und misch!

Vor über 25 Jahren kam ich nach Lübeck  – mit diesen Vorgaben! –  und habe schnell gelernt, dass diese meine Muttersprache für andere nicht unbedingt verständlich, für mich sogar manchmal peinlich sein kann.

So bat ich z. B. eine Patientin einmal ihre Brille anzuziehen, worauf sie mich verständnislos anschaute. Meine Kolleginnen grinsten und forderten die Patientin dann auf, ihre Brille aufzusetzen. Und ab dem Zeitpunkt setzte auch ich meine Brille auf! Ich hatte eine Alternative gefunden!!!!

Das mit dem Klück war ähnlich. Meine Gegenüber fanden das lustig und versuchten das nachzumachen, was ihnen schwerlich gelang. Vermutlich liegt das nur echten Moselanern im Blut! Mein Gaumen und meiner Zunge, mein ganzer Körper formte jedoch fortan ein G, das seinesgleichen sucht und wenn ich heute jemandem Glück wünsche, dann wirklich aus ganzem Herzen….

Die Prötchen-Problematik fand dann aber auch durch neue Lippenformung und Rachendynamik den richtigen Klang und fortan kaufe ich Brötchen, Teilchen, Kuchen und Baguette mit Freude ein. Teilchen, noch so ein Wort, das man hier im Norden nicht kannte. „Was möchten Sie?“ „Äh, ein Teilchen – also äh, so eine Schnecke da, bitte“, oder einen Kopenhagener – der wiederum für mich Neuland war. Für mich war Kuchen auch immer Kuchen, eine Unterscheidung in Torte war mir vollkommen neu. Selbst bei Backwaren gibt es regionale Sprachunterschiede!!!!!

Dass ich hier mit einem Feudel den Boden wische, war mir schwer beizubringen, also nicht das Putzen an sich, aber dieser Begriff, der sich mir nicht einprägen wollte. Inzwischen aber merke ich, dass mich der Norden assimiliert hat und meine Freunde aus Trier nun mich oft verwundert anschauen und nachfragen, was ich denn mit diesem oder jenem Ausdruck meine.

Da kann es dann schon mal sein, dass es was zum klamüsern gibt, was meine Freunde dann mit einem Fragezeichen im Gesicht quittieren. Oder ich finde eine Situation ein wenig figgelinsch. Wenn das öfters vorkommt, dass sie nicht wissen, was ich meine, dann kann ich auch richtig muksch werden! Und bis die das dann begriepen, muss ich immer sehr viel Geduld haben. Als inzwischen zweisprachig lebende Person hab ich natürlich Verständnis und helfe beim Aufklären. Dann entwirren wir mühsam das ganze Durcheinander, diese schwierige, vertrackte Situation lösen wir dann schnell auf, ich bin dann nicht mehr beleidigt und alle haben alles begriffen. Wunderbar!

 

Zurückzukommen auf die Trierer Mundart, führe ich keine Diäten mehr aufgrund ihrer fehlenden Nachhaltigkeit durch, sondern nehme inzwischen einfach Gewicht ab – also in der Aussprache, nicht im echten Leben – das ist eine andere Geschichte….

Ich hole die Post, aber ich nehme mir eine Flasche aus der Wasserkiste. Dieses Holen und Nehmen in Trier ist eine Besonderheit, die tief verwurzelt ist und Jahrzehnte benötigt im Norden richtig und sicher angewandt zu werden.

So, jetzt noch mal zum CH. Eine der schwersten Übungen! Wenn man nie in seinem Leben das s vom ch getrennt hat, ist es verdammt schwer, es im Erwachsenenalter zu schaffen.

Die Milsch wird auch ohne s sauer, das Lischt kann auch ohne s ausgeknipst werden und Ich liebe disch klingt doch gleich vollkommen unglaubwürdig, oder!? Die Kirsche lässt man im Dorf und die Kirrrsche lässt man sich schmecken. Peinlisch ist einem da garnix! Der Trierer an sich redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist und weiß nichts von seiner Sprachbesonderheit. Für ihn ist das halt ganz normal. Aus seiner Sischt spreschen die Anderen so komich – ein Versuch Hochdeutch zu spreschen…. Da kommt wieder diese Verquerung im Moselaner Gehirn zum Vorschein….

 

Hier beim Schreiben fällt mir zudem immer mal wieder auf, dass ich bei dem Wort einen das en vergesse, einfach weglasse, weil mein Geist und meine Stimme auch nur ein denken und sagen würden und somit lasse ich das en dann auch einfach im Text weg. Daher rührt auch meine ausgesprochene penible Doppelt- und Dreifach-Lesekorrektur, ohne die ein Text nicht veröffentlicht wird. Bei Kommentaren, die ich spontan bei anderen Bloggern hinterlasse, kann das schon mal vorkommen. Da finde ich es dann nicht ganz so schlimm, wir sind ja hier nicht bei Pisa.

Und das mit den Fällen, dem Dativ und dem Akkusativ usw. haben es die Trierer auch nicht unbedingt. Hier ist ein typischer Satz, der erstgemeint ist, aber jeden anderen zum Lachen bringt: „Wem sein Fahrrad ist das?“ Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen…..

 

Nun, zurückzukommen auf den eingangs vermuteten vermeintlich fehlerhaften Blognamen Barbarablogt statt Barbarabloggt lässt sich nur folgenden Schlussfolgerung dazu ableiten:  ich bin eine unheimlich kreative Person, die sich über Rechtschreibung hinwegsetzt und gerne neue Worte kreiert.

In diesem Sinne ein tolles Wochenende!

26 Kommentare auf “Vom Klück beim Prötchenholen

  1. … und mein Tiger ist auch weg … oder taucht der auf, wenn der Kommentar freigeschaltet wird ?

      1. nö 🙁
        aber diesmal steht mein Name und meine E-Mail schon unten drin 🙂

  2. Ich habe nicht nur ein faible für Sprachen sondern auch für Dialekte.
    Im Umkreis von 60 Km habe ich hier Deutsch, Französisch, Luxemburgisch und Niederländisch, mit allerlei Dialekten die sich in den Nachbarsprachen bedienen.
    Von den Trierer haben wir hier einiges aber auch das Kölsch liegt uns sehr nah.
    Das was hier für Hochdeutsch „gehalten“ wird klingt dem Deutschen sehr fremd:
    – hier geht die Milch um – verderben
    – der Bic rollt unter die Farde – der Kugelschreiber rollt unter den Hefter
    – der Camion mit dem Mazout ist in Panne gefallen – der LKW mit dem Heizoel ist deffekt
    Viele Worte sind aus anderen Sprachen oder es wird wörtlich übersetzt.
    … genug für heute, isch geh jetzt im Bett 😉

    1. Liebe Bisou,
      das ist wirklich eine gute Mischung! Danke für diese anschaulichen Beispiele 🙂
      Hat das mit dem Kommentieren geklappt? Sonst muss ich noch weiter forschen.
      Herzliche Grüße und auf bald, Barbara

      1. Nein, es ist noch immer notwendig mich einzutragen (name, mail) wenn ich kommentiere, aber er merkt sich die Dinge wenigstens.
        Was ich jetzt feststelle: ich bekomme keine Nachricht wenn du mir antwortest und ich kann hier weder deinen Kommentar, noch den eines anderen mit „gefällt mir“ markieren.
        Aber egal, du bist hier 🙂

        1. Ja, ich sehe das.
          Da ich überwiegend im WordPress Reader lese und kommentiere habe ich diese Probleme nicht. Eher, wenn ich auf Webseiten unterwegs bin, dann schreibe ich Kommentare, die nicht angenommen werden. Ist halt nicht alles mit allem kompatibel.
          Bei dem jetzigen Layout kann ich bekannte Kommentatoren durchwinken, wie das anders geht, muss mal gucken. Man kann das auch ganz weglassen, aber ich kenne das von Webseiten, dass ich Kommentare mit Name und Email schreibe.
          Hm, viele offene Fragen….
          Das mit Mitbekommen, ob einer auf den eigenen Kommentar geantwortet hat, das kann man unter dem Kommentarfeld anklicken. Glaube ich zumindest….
          Ja. Ich denke, wir finden uns!

          1. Hi ihr zwei

            Ja … das Kästchen kann man anklicken … normalerweise … aber jetzt muss ich auch wieder meinen Namen und E-Mail eintragen und das Kästchen unten erscheint auch wieder, obwohl ich schon Kommentar-Benachrichtigungen zu diesem Post bekomme …
            Zum einen wiß ich, bei Reiner auf der .org-Seite habe ich aufgegeben.
            Er hat aber zwei Blogs und verlinkt alle Beiträge, so dass man in .com alles ganz normal machen kann
            Zum anderen gehöre auch ich zu der Fraktion, die in den Blogs liest und schreibt
            Im Reader … das ist für mich Gesichts- und Athmosphäre-los, ich mag das nicht
            Wir gestalten unsere Blogs, das ist unser Blog-Zu Hause … es ist nicht egal, in welchem Blog ich mich befinde … und Bilder, GIFs etc.. gehen im Reader auch verloren
            Ich mache alles über E-Mail
            Da hab ich alles in einem Blick – Mails an mich, neue Posts, Kommentare, wenn ich das möchte, Tarot-Forum-Benachrichtigungen …

            Will nicht meckern, nur meinen Senf dazu geben 😉
            Einen guten Tag allerseits ❤

          2. Danke für die Ausführungen.
            Die verschiedenen Layouts haben auch unterschiedliche Funktionen, da muss ich weiter kramen, hab leider vergessen, wie mein letztes Theme hieß…. da hat ja vermutlich alles geklappt

          3. nun ja … ein wenig umständlich war es schon … jeder Kommentar muss extra freigeschaltet werden … das Folgen eines jeden einzelnen Posts muss man noch mal per Mail bestätigen …

            Ob die Unterschiede jetzt am Theme liegen weiß ich nicht … bei .com hat das Theme keinen Einfluss auf die allgemeinen Einstellungen … aber da ist natürlich auch von Vorteil, dass wir das fast alle haben und uns gegenseitig helfen können …

          4. Nun, wenn bei meinem anderen Blog diese Probleme nicht waren, liegt es am Theme. Ich gehe nochmal die einzelnen Einstellungen durch, vielleicht hab ich ja was überlesen.
            Danke und JA der Blog ist unser Blog-Zuhause, dass jeder sehr individuell einrichtet. Trotz Reader bin ich auch gerne und oft auf den Blogs unterwegs. Neugierig gucken, wie’s die andern machen :-). Jedenfalls ist es eine Beschäftigung neben dem eigentlichen Schreiben.
            Gruß Barbara

  3. Deutschland und seine Dialekte. Hier im bergischen Land, dem einst derer von Berg den Namen gaben und das rein zufällig auch noch bergig ist, wechselt der Dialekt gefühlt alle 10 Kilometer. Wobei der am meisten gesprochene Dialekt hier im Tal der Wupper einen gruseligen Ruf hat. Das klingt nach Arbeiter, Armut, rudimentäre Bildung, Kneipe, Gosse. Er hat nicht die Verbreitung wie die Klangfarbe des Ruhrpotts und schon gar nicht die Gesellschaftsfähigkeit z.B. des kölschen Dialektes. Aber ich liebe ihn 🙂

    Mir hat man schon am anderen Ende Europas gesagt, woher ich komme. Wer hier einmal zu tun hatte, dem klingeln die Ohren 🙂

    <Wem höttat Farrat ?!
    Würde es hier durch die Treppenhäuser schallen 😉

    Sei herzlich gegrüßt!

    1. Von diesen unterschiedlichen Dialekten berichtet heute noch meine Mutter, die aus einem Kuhdorf in der Nähe von Trier kam. Ein Dorf weiter wurde bereits anders gesprochen – schon irre. Sie hat sich ihren Dialekt erhalten und spricht mit ihren Freundinnnen so, wie ihr eben die Sprache in den Mund gelegt wurde.
      „Wem höttat Farrat?!“ ist klasse!

  4. Musste sehr schmunzeln. Ich komme aus Köln, wo die Mundart ja auch Seltsames hervorbringt und man bei Regen durchaus noch „Paraplüs“ aufspannt. Auch, wenn ich mittlerweile Exilkölnerin bin und eigentlich Hochdeutsch spreche, rutscht es mir doch manchmal raus „Leck mich in de Täsch“. Ist und bleibt eben ein Stück Heimat, und ich finde schade, dass diese regionalen sprachlichen Eigenheiten immer mehr zu verschwinden scheinen. Also blog weiter️😉!

    1. „Leck mich in de Täsch“ hab ich noch nie gehört – wunderbar!
      Diese Mundarten sollen auf jeden Fall erhalten bleiben. Hier in Schleswig-Holstein geht man in manchen Gemeinden bereits dazu über, dass plattdütsch wieder Schulfach wird. Das finde ich gut!
      Sollten die da unten – grins – sich auch mal überleben.
      Freue mich, dass ich dich hab zum Schmunzeln bringen können. Dann war der Impuls genau richtig, das so zu schreiben. Dankeschön 🙂

  5. Ich bin ausm Ruhrpott und das darf man auch lesen 😊
    Das fehlende b fiel mir sofort auf, das fällt dann unter Lebenskunst ist, die Widrigkeiten des Lebens in Vorteile zu verwandeln 😉
    Weiterhin ein fröhliches blogen dir
    😆💖

    1. Oh, ich hab das in keinster Weise abweisend gemeint. Das ist ja ein Teil von mir, den ich durch diese falsche Rechtschreibung wiedergefunden habe. Sobald ich in Trier bin, kommt mein Slang voll zu Geltung und manch eine Freundin versucht sich am Hochdeutsch. Die Moselaner haben so eine schöne melodische Sprache, ich mag das.
      Ich mag es auch, wenn ich hier jemanden begegne, der sich seinen Dialekt bewahrt hat, trotz er im hohen Norden lebt. Ich bekomme es hier nicht mehr hin, zumindest nicht alleine, eben dann in Trier. Aber das ist dann auch schön.

      1. Damals, als ich Germanistik studierte war das die große Debatte –
        Was wir hier sprechen war nicht als Dialekt anerkannt, sondern galt als falsches Deutsch
        Die Sprache meiner Großmutter war auch noch viel „schlimmer “
        Die holte die Messern aus dem Schrank
        Und bei uns besonders vertreten :
        Wir sparen uns alle Laute wo wir können
        Das kommt aus der Zeit der Zechen
        Unter Tage war immer wenig Luft, da gab es nix zu verschwenden, wenn man sich etwas zu rief
        Wir sagen nicht „Kommst du mal bitte her“
        Wir sagen Komma und Kumma – auf Neu-Türkisch-Deutsch Guckst du
        Ich war ja lange im Ausland und als ich dann wieder kam fiel mir das erst richtig auf
        Bei uns gehen auch die feinen Leute umme Ecke 😊

        1. Falsches Deutsch….schade, dass die eigene Kultur so negiert wird. Dabei ist das unser aller Ursprung, alle kommen aus irgendeiner Ecke, wo sie anders gesprochen haben – okay die Hamburger und Kieler natürlich nicht….. Hier in Schlewig-Holstein führen sie in manchen Gemeinden wieder Plattdeusch als Schulfach ein. Gute Idee, wie ich finde!
          Umme Ecke – werde ich mir merken 🙂

          1. Das „falsche “ ist in den jüngeren Generationen weniger geworden, aber noch immer könnte es dir hier passieren, dass einer zu dir sagt „Komma bei mich“ – was von Zugezogenen in der Regel als sehr herzlich empfunden wird – da kannse ma gucken 😏

  6. Viele Sachen kenne ich. Aber die Brille anziehen fand ich als Brillenträgerin schon immer komisch.
    Als wir in der Lausitz Urlaub machten benutzten sie oft am Satzende das Wort Nee. Aber ganz komisch ausgesprochen, als ob man würgen würde. Wir konnten damit erst gar nichts anfangen. Als ich am 1. Tag in einer Bäckerei fragte ob sie auch belegte Brötchen machen würden, bekam ich dies als Antwort. So standen wir da wie doof und wussten nicht was die Verkäuferin meinte. Als sie mir ein Brötchen fertig gemacht hatte, war ich erleichtert. Eine ganze Weile hatte meine Familie Spaß daran dieses Wort zu benutzen, es war zu komisch.

    1. Diesen Nee-Ausdruck benutzte mein Freund in Neuseeland (gebürtig im Teutoburgischen und viel im Osten Deutschlands Gereister) zur Untermalung einer seiner Aussagen.
      Kannte ich bis dato auch noch nicht, haben wir dann immer wieder zu Unterstreichung benutzt.
      Du hast mich jetzt wieder daran erinnert. Dankeschön 🙂

  7. Total witzig. Das harte B und G im Gegensatz zum fränkischen weichen T und P. ich liebe diese Unterschiede. Wobei ich zuerst in Südhessen auch massive Verständnisprobleme mit isch, misch usw. hatte.
    Ich hatte mal Freunde aus dem Saarland, die immer mitholen und ich hab kalt/warm sagten, was ja eine direkte Übertragung aus dem Französischen ist.
    Mich stört Barbara blogt überhaupt nicht, bei Barbara blockt würde ich aber mal dezent nachfragen.

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